Sonntag, 30. Oktober 2016

Unser (turbulentes) Wochenende in Bildern

Dieses Wochenende hatte wohl zwei Gesichter für uns. Einige von Euch, die uns auch auf Instagram folgen, haben dort bereits mitbekommen, dass ich am Donnerstag mit dem Babybub stationär im Krankenhaus aufgenommen werden musste. Der kleine Johann schleppt ja nun schon lange eine Erkältung mit sich herum und ich war auch bereits, aufgrund meiner Sorge, mehrfach beim Arzt. Am Donnerstag Morgen wachte er aber dann, nach einer ohnehin schon anstrengenden Nacht, völlig erschöpft und nach Luft schnappend auf, so dass ich direkt wieder zum Arzt gefahren bin. Kurz vor der Klinik klingelte aber mein Telefon, dass ich doch bitte so schnell wie möglich die kleine Schwester aus dem Kindergarten abholen soll, da sie offenbar einen Magen-Darm-Infekt hat. Also, erst einmal wieder schnell umgedreht, die kleine Schwester abgeholt, erneut auf den Weg zur Klinik gemacht und auch nicht mehr entlassen worden. Der Babybub wurde direkt geröntgt und heraus kam bereits eine Lungenentzündung. So fing alles an.


In der Zwischenzeit ist die Oma gekommen, hat die kranke kleine Schwester abgeholt und sie ins Bett gebracht. Der Liebste ist auch gekommen, um mich zu unterstützen und die übrigen Kinder aus Schule und Kindergarten abzuholen.



Es dauerte auch nicht lange, da schlug der Magen-Darm-Infekt zu Hause bereits Wellen. Es waren tatsächlich alle ziemlich schnell betroffen. Im Krankenhaus hat der kleine Mann alles ganz wunderbar gemacht. Die Therapie wurde begonnen und es ging ziemlich schnell bergauf.
So schnell, dass wir am Samstag Morgen, mit etwas mulmigem Gefühl unsere Tasche gepackt haben, um zu Hause weiter zu unterstützen. Unseren Babybub hat es (bis jetzt) als Einzigen nicht erwischt mit dem Infekt. Woran das jetzt liegt, weiß ich nicht. Ich will aber auch gar nicht darüber nachdenken und hoffe so sehr, dass er verschont bleibt. Morgen muss ich mit ihm wieder ins Krankenhaus, dann überprüfen sie nochmals alles und die Therapie läuft noch ungefähr noch eine Woche weiter. 



Der schlimmste Tag war tatsächlich der Samstag. Die Kinder lagen, bis auf die kleine Schwester, völlig erschöpft im Bett und kurierten sich aus. Da kam unser neues St.Martin-Set gerade recht. Bereits im Bett wurde der Weg des St. Martins bis hin zum Bettler nachgespielt. 

Ab dem Nachmittag wurde es dann aber schlagartig besser. Kleine Zankereien kamen unter den Kleinen wieder auf und ich merkte, dass zumindest die Kinder wieder auf dem richtigen Weg sind.
Beim Mann und mir sah es zu dem Zeitpunkt noch anders aus. 


Der heutige Sonntag, hat uns dann für (fast) alles entschädigt. Mit dem Öffnen der Fenster heute Morgen, der frischen Luft und der wunderbar guttuenden Herbstsonne, kam wieder Leben zu uns ins Haus.

Ich habe mich sogar an diesen unteren Teller da getraut. Und es war unglaublich lecker. 




Wir haben am Nachmittag dann tatsächlich noch einen herbstlichen Spaziergang gewagt und wurden belohnt mit Hüpfen und Springen im Laub, Klettern auf Baumstämmen und lachenden Kinderstimmen.

Wir sind zwar alle noch auf Sparflamme gefahren, aber ich würde sagen, es ist Land in Sicht.

Einen gemütlichen Sonntag Abend, Ihr Lieben. Bleibt gesund,
Eure Alexandra

P.S.: Noch mehr Wochenende in Bildern anschauen, dürft Ihr auf dem Blog von Geborgen Wachsen.

Kommentare:

  1. Falls der Kleine noch Muttermilch bekommt, könnte es daran liegen, dass er verschont geblieben ist.
    Gute Genesung für euch alle.
    LG von TAC

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    1. Ja stimmt ;-). Da hast Du recht, liebe TAC.
      Einen schönen Wochenstart wünscht Dir,
      Alexandra

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