Dienstag, 8. März 2016

Erinnerungen

Seit ein paar Tagen haben wir jetzt die verbindliche Zusage für die Grundschule, die unser erstes Schulkind ab dem Sommer 2016 besuchen wird. Verrückt, vor gerade einmal sieben Wochen ist noch unser Babybub geboren und jetzt schon in ein paar Monaten wird unser großer Sohn in die Schule kommen. 
Da lässt man als Mama noch einmal instiktiv die ganzen sechs Jahre im Kopf Karussell fahren. Ganz schön emotional und ich habe jetzt schon Pipi in den Augen, wenn ich an die Einschulung denke. Beim Erstgeborenen ist alles immer so emotional, weil es eben alles immer das Erste Mal ist.

Was mir dabei immer hilft sind unsere ganzen Fotos. 
Wir haben zig Fotos in den Jahren geschossen und gesammelt und jetzt bin ich gerade dabei für Max Power anlässlich seines sechsten Geburtstags im Mai sein ganz eigenes Foto-Album zu erstellen. 
Das Album beinhaltet für jeden Monat seit seiner Geburt einen Fotoabzug von Max Power, mal alleine, mal mit uns, mal mit seinem besten Freund, mal mit seinen Schwestern und auch mit seinem Bruder. Auf diese Weise kann er selbst, wann immer er es möchte, dieses Album zur Hand nehmen und sich erinnern. 

Das Album werde ich dann weiterfortführen, vielleicht auch mit den Kindern zusammen (die anderen bekommen auch ein solches ;-)), wenn sie möchten. 



Bei der Vorbereitung gerade bleibe ich bei so vielen Fotos hängen und träume und schwelge in Erinnerungen. In diesen sechs Jahren ist einfach so unglaublich viel passiert (wir haben ein Haus gekauft, wir haben geheiratet, wir haben weitere drei unglaublich tolle Kinder von Gott geschenkt bekommen und wir sind gemeinsam durch Höhen und Tiefen gegangen) und ich bin so unglaublich stolz auf unseren Sohn.

Max Power ist ein ganz besonderes Kind. 
Er ist wohl von uns allen der Sensibeste. Er ist ein so unglaublich emotionaler und liebevoller Mensch. Er ist voller Empathie und Nächstenliebe. Vielleicht wird er es nicht immer leicht haben sich im Schulalltag und mit den Schulhofgesetzen anzufreunden, aber ich werde ihm zur Seite stehen. Und wann immer er mich braucht, möchte ich für ihn da sein und ihm helfen. Nicht mehr und nicht weniger. Seinen ganz eigenen Weg wird er gehen und ich werde zu jeder Zeit daneben stehen und auf ihn Acht geben. 
Ihn begleiten, ihm die Hand reichen, wenn er es möchte, ihn in den Arm nehmen, wenn er es möchte, ihn trösten, wenn er es möchte und ihn loben, so oft es nur geht.

Wenn das persönliche Foto-Album fertiggestellt ist, werde ich Euch gerne einen kleinen Einblick geben. 

Liebste Grüße,
Eure Alexandra


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