Freitag, 29. Mai 2015

Unser Hochbeet im 1. Gartenjahr

Wie wir unser Hochbeet aufgebaut haben, daran habe ich Euch ja bereits hier teilnehmen lassen. Das stabile Holz haben wir aus dem Baumarkt und laut des Bauherren, war es auch gar nicht schwer ;-). Klar, man muss eine Kleinigkeit investieren, aber wir hoffen doch mal, dass uns unser Hochbeet die nächsten Jahre auch tolle Früchte schenkt, so dass sich diese Investition auch gelohnt hat.

Natürlich habe ich mich vorher ein wenig eingelesen, womit wir wann dieses Hochbeet bepflanzen dürfen. Vor dem Kauf des Hochbeetes war ich tatsächlich so naiv zu glauben, dass wir direkt schon einmal Salat anpflanzen können. Weit gefehlt. Mhmpf. Na gut, dann eben nicht. 

Da im Boden des Hochbeetes ein verhältnismäßig hoher Nährstoffanteil enthalten ist, sollten im ersten Gartenjahr auch ausschließlich Pflanzen angebaut werden, die einen hohen Nährstoffbedarf haben. Sonst beißt sich die Katze nämlich irgendwie in den Schwanz und das wollen wir ja nicht ;-).



Tja, was sind denn eben solche Pflanzen mit hohem Nährstoffbedarf?
Folgende konnte ich herausfinden:

Bohnen, Karotten, Rettich, Kohlrabi, Basilikum, Petersilie, Tomaten, Gurken, Lauch, Sellerie, Broccoli, Knoblauch, Zwiebel und Zucchini.

Diese Pflanzen sollten natürlich nicht alle wild durcheinander gepflanzt werden, sondern da das Hochbeet ja nun auch nicht unendlich groß ist (unser Hochbeet ist 1m x 2m), muss man sich entscheiden.


Da wir alle gerne Möhren essen und sie zu den Starkzehrern gehören, war ich schon einmal glücklich, dass Möhren in der Liste stehen. Die sind also schon einmal gesetzt. Nun habe ich aber auch gelesen, dass Möhren von  Möhrenfliegen befallen werden können. In diesem Zusammenhang passte es also ganz gut, dass die Möhrenfliegen wohl keinen Zwiebelgeruch mögen. So leicht war die Entscheidung dann also für die zweite Gemüsesorte gefallen. Wir bauen auch noch Zwiebeln an. Zwiebeln sind Mittelzehrer und als Gemüse passt es sehr gut, da Mann und ich Zwiebeln fast in allen Varianten mögen.

Nun denkt Ihr bestimmt. Mensch, bei der Reges Leben-Mama sieht ja aus wie "Kraut und Rüben" im Hochbeet. Stimmt irgendwie, aber ich könnt schwören, dass ich immer schön Reihe für Reihe ausgesät habe. Und immer abwechselnd, einmal Möhre, einmal Zwiebel. Nun ja. Immerhin bin ich ja schon einmal schwer beeindruckt, dass sich die Zwiebeln und auch die Möhren super erkennen lassen und wir bestimmt bald etwas davon ernten können. Leider ist im linken Teil des Hochbeets eine kleine kahle Stelle, da wir ja dort ziemlich am Anfang nachts Besuch von einem ungebetenen Gast hatten. Eine Katze hat unser Hochbeet wohl mit etwas anderem verwechselt. ÄHEM. Auch dagegen habe ich ja etwas gefunden (klick hier), was anscheinend gewirkt hat. Die Katze hat sich in meinem Hochbeet nicht mehr blicken lassen. Das will ich ihr auch raten ;-).

Außerdem gibt es noch den guten Tipp, dass Ihr zwischen den Gemüsesorten Kräuter pflanzen könnt, die als Abwehr gegen diverse Schädliche dienen. So hätte man auch immer direkt die passenden Kräuter zu den Gerichten ;-). Praktisch.

So, nun geht´s für uns nach draußen. Wir machen einmal wieder einen unserer wunderschönen Freitags-Ausflüge mit Max Powers bestem Freund.


 Noch mehr [WE LOVE GREEN STUFF]-Ideen dürft Ihr heute und in den nächsten Tagen gerne wieder bei Caro von den Naturkindern bestaunen.

Ahoi,
Eure Alexandra

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