Mittwoch, 18. März 2015

Osterfeuer-Vorbereitungen

Im letzten Jahr haben wir unser erstes eigenes Osterfeuer ausgerichtet. Seitdem wir unser Traumhaus gefunden haben, mit dieser herrlichen großen Obstwiese nebendran, war es mir ein Anliegen auch einmal ein eigenes Osterfeuer auszurichten. Schließlich bin ich ein Mädchen vom Land und diese Tradition hat mir schon immer gut gefallen. Sie erinnert mich an meine Kindheit und Jugend. 

Unsere Premiere im letzten Jahr verlief, sagen wir es mal so: Kurz und Schmerzlos ;-). Es gibt Einiges, das wir dazugelernt haben, z.B. immer auf die Windrichtung achten, für den Notfall mehr als eine Gießkanne Wasser parat haben, den Kartoffelsalat so platzieren, dass nicht die ganze Asche auf ihn herabsegelt und man kann für ein Osterfeuer nie genug Holz gesammelt haben. Es war aber auch für unser erstes Osterfeuer (klick hier) sehr sehr windig und wir wollen einmal betonen, dass die Wetterverhältnisse bereits Bedingungen für Fortgeschrittene waren. 

Das Erste was ich bereits vor einer Woche getan habe, war das Osterfeuer offiziell anzumelden. Das ist nämlich verständlicherweise Pflicht und dient ebenfalls der Sicherheit. Dabei gibt es so einige Regeln für die Ausrichtung eines Osterfeuers zu beachten, die ich bereits im letzten Jahr notiert habe. Alle unter Euch, die es interessiert, dürfen gerne hier noch einmal nachschlagen.


 So wurde also gestern als wichtige Amtshandlung die Wiese gemäht. Max Power durfte mit auf dem großen Trecker fahren und hat heut Früh noch von der Fahrt geschwärmt. Nun möchte er selbstverständlich auch Bauer werden. Mit Treckern kennt er sich schließlich schon einmal aus.



 Erste Schaulustige gab es auch bereits am Zaun, die natürlich alle herzlich eingeladen sind. Denn: oberstes Gebot eines Osterfeuers. Jeder darf kommen und der Tradition beiwohnen.

Eine wunderschöne Eigenschaft, wie ich finde.


Besinnliche Grüße,
Eure Alexandra

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