Dienstag, 26. August 2014

Mittendrin

Nun nicht mehr lange und wir müssen unsere Autofahr- und Tischplatzierung ein wenig umstrukturieren. Die kleine Schwester will ja schließlich auch mitfahren und am Esstisch einen eigenen Platz haben. Die Platzierung für Autofahrten hat sich bereits schnell gelöst, weil Max Power großzügigerweise angeboten hat in die Mitte der Sitzreihe zu gehen, um seine beiden Schwestern "besser im Blick" zu haben. Männer ;-). Aber gut, dann machen wir es erst einmal so....

Die Situation am Tisch ist etwas anders. Max Power hat seinen festen Platz am Kopf des Tisches (so wie sich das für den Mann im Haus gehört). Ehemann sitzt links von Max Power und das Tottili sitzt rechts von Max Power. Daneben komme ich noch. Platz haben wir auch noch genug am Tisch.
Aber aus den Erfahrungen der letzten Jahre heraus bei Max Power und dem Tottili möchte ich dieses Mal die Tischsituation von Anfang an ein wenig anders gestalten. Bislang war es leider so, dass wir immer auf günstige Kopien des "Original"-Trip Trap-Stuhls von Stokke (klick hier) zurückgreifen mussten (was jetzt eigentlich immer noch so ist, aber er steht eben ganz ganz weit oben auf meiner Wunschliste). 

Der Nachteil dieser "Kopien" besteht erstens darin, dass sie relativ schnell, aufgrund fehlender Qualität, an der ein oder anderen Stelle verramschen, brechen und meiner Ansicht nach unsicher werden. Das sollte nicht sein bei Kinderstühlen, denn Kinder brauchen Sicherheit. Einige unserer Bekannten besitzen dagegen den Trip Trap-Stuhl von Stokke und haben nix zu mekkern oder zu beanstanden. Im Gegenteil. Die Kinder sitzen im Grundschulalter immer noch sicher drauf. Das spricht doch wohl für sich. Denn Kinderstühle werden nicht selten auch einmal umgeschubbst, umgeworfen oder fliegen mitsamt Zwerg auf die Seite ;-).
 Das größte Manko ist aber meiner Ansicht nach, dass die Zwerge erst ab ca. einem Alter von 7 Monaten in einem solchen Stuhl sitzen können. Dann kommt natürlich der "Sicherheits-Gurt" vor den Bauch, damit sie nicht herrunterrutschen können.
Aber was ist vorher? Was passiert die ganzen Monate vorher bei Euch? 
Für mich war es der reinste Stress. Entweder (das war meistens der Fall, weil ich alles andere doof fand) sitzt, liegt oder kuschelt das Baby bei mir auf/in dem Arm/Schoß und Mama kommt eigentlich auch gar nicht richtig zum Essen, denn mit einer Hand wird das äußerst schwierig, zumal da ja noch zwei andere kleine Zwerge sind, die auch einmal Hilfe benötigen. Oder aber Baby muss unten auf dem Boden auf einer Decke oder Wippe einfach nur zuschauen. Wie unschön. Das muss doch wohl nicht sein, finde ich.
Und als ich dann im Frühjahr bei einer Bekannten war, die auch gerade ein Baby bekommen hat und deren Lösung am Tisch gesehen habe, war ich hin und weg. Von Stokke gibt es extra für den Trip Trap einen Säuglingsaufsatz (Newborn Set) klick hier, so dass das Baby von Anfang an auf Augenhöhe mit dabei ist und nicht bloß von unten zusehen darf. Diese Lösung hat mich hellauf begeistert und ich hadere schon lange mit mir und Mann (;-)), ob das nicht genau das Richtige für uns ist.


Der Aufsatz lässt sich auch verstellen, falls das Baby einmal schläft. Ich finde es perfekt und für die Integration ins Familienleben ist der Säuglingsaufsatz von Anfang an eine Erleichterung.
Habt Ihr schon eventuell Erfahrungen gemacht mit dem Säuglingsaufsatz von Stokke?

Mal schauen, vielleicht erfüllt sich dieser Wunsch ja und die kleine Schwester darf diesen Luxus genießen ;-).

Ahoi,
Eure Alexandra

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